Verbot von „Konversionsmaßnahmen“ muss bald kommen

Veröffentlicht am 11.06.2019 in Pressemitteilungen

Berlin, 11.06.2019 – Das Bundesgesundheitsministerium hat heute zwei Kurzgutachten zum Verbot sogenannter „Konversionstherapien“ vorgestellt. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion für LGBT-Gesundheit begrüßt den Schritt und fordert ein schnelles Verbot dieser Therapieversuche.

„Wir müssen das unmissverständliche Signal an alle Menschen im medizinisch-therapeutischen und im religiösen Bereich setzen, dass Versuche, die Sexualität von Menschen umzupolen, bestraft gehören. Mit den heute vorgestellten Gutachten können wir einen weiteren Schritt in diese Richtung gehen. Das begrüße ich sehr.

Ich erwarte, dass der Minister nun zeitnah einen Gesetzentwurf vorlegt, so dass die parlamentarischen Beratungen beginnen können. Die Gutachten haben dafür den Weg geebnet: Ein Verbot dieser Therapien inklusive Werbung und Anbieten ist verfassungsrechtlich möglich und kann im Strafrecht verankert werden.“, erklärte Mattheis.

„Ich denke, dass es im Bundestag für ein Verbot eine breite Mehrheit gibt, denn die meisten Abgeordneten sind sich im Ziel einig: Wir wollen, dass kein Mensch mehr hierzulande unter Konversionsmaßnahmen zu leiden hat.  

 

HILDE MATTHEIS UND DIERK HIRSCHEL KANDIDIEREN

Informationen zur Kandidatur für den Parteivorsitz der SPD gibt es unter www.mattheishirschel.de 

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Hilde Mattheis und Dierk Hirschel kandidieren 

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