25.10.2018 in Veranstaltungen

Fachgespräch Organspende im Bundestag

 

Die Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Fraktion hat Mitte Oktober zum Fachgespräch Organspende geladen, um über den angedachten Gesetzentwurf des Bundesgesundheitsministerium für bessere Organisation und Transparenz in der Organspende sowie die Überlegungen zur sog. Widerspruchslösung zu diskutieren. Als ReferentInnen zu Gast waren  Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Paolo Fornara, Direktor des Nierentransplantationszentrums der Universitätsklinik Halle (Saale), den beiden Staats- und Verfassungsrechtler Prof. Dr. Dr. Tade Spranger von der Universität Bonn sowie Prof. Dr. Wolfram Höfling von der Universität Köln, der ebenfalls Mitglied im Deutschen Ethikrat ist sowie Dr. Andrea Dörries, Direktorin a.D. der Evangelischen Akademie Loccum und Eugen Brysch, Vorstand der Stiftung Patientenschutz.

Alle ReferentInnen begrüßten einhellig die gesetzgeberischen Ideen für eine Verbesserung der Organisation und Finanzierung der Organspende in den Krankenhäusern, auch wenn bei einzelnen Punkten offene Fragen bspw. zum Datenschutz der PatientInnen bleiben.

16.09.2016 in Veranstaltungen

Hilde Mattheis lobt ehrenamtliches Engagement in der Ulmer Flüchtlingshilfe

 

Ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe und persönliche Begegnungen sind Gold wert: So lautet das Fazit der Diskussionsveranstaltung „Herausforderungen der Flücht-
lingspolitik“, zu dem die SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis dieser Tage geladen hat-
ten. Mehr als 50 Gäste aus der Region Ulm und Alb-Donau waren in den Ulmer Ratskeller ge-
kommen, der Nebenraum, in dem die Veranstaltung stattfand, war bis auf den letzten Platz be-
setzt. Als Referenten mit dabei waren Wolfgang Erler vom Flüchtlingsrat Ulm/Alb-Donaukreis und Lothar Klatt, der das Asylcafé in Ulm betreibt.

Hilde Mattheis lobte zu Anfang der Veranstaltung die „vielen ehrenamtlichen Ansätze der Flüchtlingshilfe hier in Ulm“. „Die Probleme und Herausforderungen sind dadurch aber nicht verschwunden“, sagte sie und ergänzte: „Unsere generelle positive gesellschaftliche Haltung in der Flüchtlingshilfe darf nicht ins Rutschen kommen.“

16.06.2016 in Veranstaltungen

Mehr Personal für die Pflege

 

„Das neue Pflegeberufegesetz ist ein wichtiger Baustein, um die Attraktivität des Berufs zu steigern, auch wenn damit nicht alle Probleme in der Pflege gelöst werden“, betonte die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Hilde Mattheis. Etwa 45 Beschäftigte in der Pflege diskutierten in der Akademie für Gesundheitsberufe mit der Ulmer Parlamentarierin über die Pläne, eine generalistische Ausbildung „Pflegefachkraft“ statt der bisherigen Differenzierung in Alten-, Kinder- und Krankenpflege einzuführen.

08.06.2016 in Veranstaltungen

Mattheis debattiert mit Praktikern über Pflegeausbildung

 

Über Ziel, Vorteile und Kritikpunkte des geplanten Pflegeberufegesetzes diskutiert die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis am Mittwoch, 15.06.2016 um 19:00 Uhr in der Akademie für Gesundheitsberufe. Mit dabei sind Lara Hinz, Fachleitung der Schule für Pflegeberufe, die Personalrätin Malika Mangold und Martin Grünitz, vom CURANUM Seniorenstift Ulm.

07.04.2016 in Veranstaltungen

Immunsystem für die digitale Gesellschaft – SPD diskutiert mit Buchenscheit über Datensicherheit

 

„Wir brauchen ein Immunsystem für unsere digitale Gesellschaft“, fordert die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis. Um Internetnutzer über die Chancen und Risiken von Online-Banking und Messenger zu informieren, referierte auf ihre Bitte hin der Forscher und Unternehmer Andreas Buchenscheit im Herrenkeller Ulm über Datensicherheit.

„Früher musste man einbrechen, um an den PC zu kommen. Heute ist der PC fast immer über das Internet erreichbar“, warnte der Dozent an der Hochschule Ulm und Geschäftsführer der Cortex Media GmbH vor einem sorglosen Umgang mit persönlichen Daten. Einerseits gebe es das Problem, dass viele Nutzer, Unternehmen und die Politik sowie auch Administratoren zu wenig Kenntnisse über Sicherheitslücken im Internet hätten, wie welche Informationen abgefangen und zur Erstellung von Nutzerprofilen, zur Industriespionage, zur Überwachung des Alltags verwendet werden könnten. Zum anderen herrsche auch die landläufige Meinung: „Ich habe nichts zu verbergen“, weil sich viele nicht im Klaren wären, wie sensitiv ihre Daten sind.

Willkommen!

Hilde in Social Media