01.03.2019 in Pressemitteilungen

Gelungener Abschluss für Hilde Mattheis‘ Menschenrechts-Reihe mit Meşale Tolu

 

Ulm, 28.02.2019 – Der vierte Teil der  Menschenrechts-Reihe der Ulmer SPD-Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis zum Thema „Türkei und Menschenrechte“ mit der Journalistin Meşale Tolu war ein gelungenes Finale für die Diskussionsabende zum Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die vor 70 Jahren verabschiedet wurde. Mehr als 50 Gäste füllten den großen Nebenraum des Ulmer Ratskellers am Mittwochabend.  

„Ich bin beeindruckt, mit welchem Mut und Standthaftigkeit Meşale Tolu diese schwere Zeit in der Türkei durchlebt hat und wie sie heute weiterhin für die Heimat ihrer Eltern kämpft.“  resümierte Hilde Mattheis den Abend nach dem Gespräch mit Tolu. „Ich stimme zu: Wir müssen unseren Einfluss nutzen, dass in der Türkei wieder Demokratie, Pressefreiheit und Menschenrechte aufblühen.

28.02.2019 in Pressemitteilungen

Homosexualität ist nicht zu therapieren, sondern zu respektieren

 

Berlin, 28.02.2019 – Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion für sexuelle Vielfalt im Gesundheitsausschuss, ermutigt den Bundesgesundheitsminister, baldmöglich ein Verbot sogenannter Konversionstherapien dem Bundestag vorzulegen.

„Diese sogenannten Therapien dienen nicht der Gesundheit, sie verursachen stattdessen physischen und psychischen Schaden für die Betroffenen“, erklärt Mattheis. „Sie gehören damit schnellstmöglich abgeschafft. Niemand sollte die Möglichkeit haben dürfen, zu versuchen, andere Menschen umzupolen.“

27.02.2019 in Pressemitteilungen

Mattheis + Ansbacher: Eine Grundrente garantiert ein Altern ohne Armut

 

Ulm, 27.02.2019 – Zur Kritik von Götz Maier, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Ulm von Südwestmetall, am SPD-Vorschlag für eine Grundrente und den Sozialstaatsausgaben äußern sich die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis und Martin Ansbacher, Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Ulm:

 

„Mit Warnungen zur Grundrente und einem angeblich ausufernden Sozialstaat, garniert mit Milliardenbeträgen soll von Seiten der Arbeitgeberverbände Stimmung gemacht werden.“, erklärte Hilde Mattheis. „Dabei vergisst Südwestmetall geflissentlich, dass zwar die Sozialausgaben gestiegen sind, aber gleichzeitig auch das Bruttoinlandsprodukt zugenommen hat. Daher liegt die Quote der Sozialleistungen heute nicht wesentlich höher als in den 70er Jahren. Die Drohungen der Arbeitgeber zielen daher nur darauf ab, mit Sozialstaatskürzungen den Ärmsten noch mehr wegzunehmen, ohne die massiv zugenommene Ungleichheit im Land anzugehen.“

18.02.2019 in Reden/Artikel

Rede 2./3. Lesung zum Gesetz zur Verbesserung der Strukturen und Zusammenarbeit in der Organspende

 

Am 14.02.2019 hat der Bundestag in 2./3. Lesung über den Gesetzentwurf zur Verbesserung der Strukturen und Zusammenarbeit in der Organspende (GSZO) debattiert und das Gesetz angenommen.

 

11.02.2019 in Pressemitteilungen

Mattheis: Wir sollten keine Millionen für eine ideologische Studie ausgeben

 

Berlin, 11.02.2019 – Wie nun bekannt wurde, hat das Bundeskabinett im Rahmen des Koalitionskompromisses zum §219a fünf Millionen Euro für eine Studie zu den psychologischen Auswirkungen von Schwangerschaftsabbrüchen bewilligt. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion für Frauengesundheit kritisiert die Entscheidung.

„Ich bin schockiert über diese Entscheidung des Bundeskabinetts. Es sollen fünf Millionen Euro für eine wissenschaftlich unsinnige und ideologisch motivierte Studie vergeudet werden“, kritisiert Mattheis. „Hier sollte der Gesetzgeber ein Stoppschild setzen und die Mittel für das Bundesministerium für diesen Verwendungszweck nicht bereitstellen.“

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