06.08.2021 in Pressemitteilungen

3,3 Millionen Euro für Ulmer Projekt zur Teilhabe am Arbeitsleben

 

Ulm, 06.08.2021 – Mit 3,375 Millionen Euro fördert das Bundesarbeits- und sozialministerium das Jobcenter Ulm für ihr Projekt „3for1“, mit dem Menschen in Arbeitslosigkeit und psychischen Beeinträchtigungen geholfen wird. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis lobt den innovativen Ansatz des Projekts.

 

04.08.2021 in Pressemitteilungen

Verantwortung für die Herdenimmunität haben die Erwachsenen, nicht die Kinder

 

Berlin / Ulm, 04.08.2021 – Die Gesundheitsministerkonferenz hat Impfangebote für alle 12 bis 18-Jährigen beschlossen, auch wenn die STIKO keine generelle Impfempfehlung für diese Altersgruppe ausgibt. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Mitglied im Gesundheitsausschuss und im Parlamentarischen Begleitgremium zur Covid-Pandemie empfiehlt sich bei der Impfkampagne stärker auf die Erwachsenen zu konzentrieren.

 

14.06.2021 in Pressemitteilungen

Hilde Mattheis: Debatte um Maskenpflicht ist verfrüht

 

Berlin, 14.06.2021 – Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Berichterstatterin der SPD-Fraktion für Infektionsschutz spricht sich gegen eine rasche Aufhebung der Maskenpflicht in Innenräumen aus.

11.06.2021 in Reden/Artikel

Rede Verlängerung epidemische Lage von nat. Tragweite

 

Rede zur Fortsetzung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite am 11.06.2021

18.05.2021 in Standpunkte

Der Tag der Familie gilt grenzenlos – Familien gehören zusammen! Ein Aufruf zum Handeln!

 

Krieg, Verfolgung und schwere Menschenrechtsverletzungen zwingen jedes Jahr tausende Menschen zur Flucht. Und auch auf der Flucht sind sie lebensbedrohlichen Situationen ausgesetzt. Familien werden auseinandergerissen. Kinder werden von ihren Eltern getrennt, Väter von Frau und Kindern. Nicht selten sind die einen in Deutschland und der andere Teil der Familie bleibt in der Konfliktregion zurück oder sitzt in einem Camp an den europäischen Außengrenzen fest. Zudem wird vielen Flüchtlingen nur ein subsidiärer Schutzstatus zuerkannt, wodurch die Möglichkeiten einer Familienzusammenführung deutlich erschwert werden.  Gerade unbegleitete minderjährige Geflüchtete stehen vor der Situation, dass sie ggf. ihre Eltern aber nicht ihre Geschwister zu sich holen dürften, was selbst eine Kernfamilienzusammenführung unmöglich macht. Oft vergehen Jahre, bis Familien wieder zusammen sind.

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