01.11.2019 in Pressemitteilungen

Mattheis: Glyphosat muss verboten werden!

 

Ulm, 01.11.2019 – Die Landeswasserversorgung (LW) Baden-Württemberg veröffentliche vor Kurzem, dass in der Donau und anderen Flüssen und Bächen in Baden-Württemberg erhöhte Werte des Pflanzengifts Glyphosat und anderer Insektenschutzmittel gemessen wurden. Die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis zeigt sich besorgt über diese Werte und fordert von Bund und Land ein energischeres Vorgehen zum Verbot von Glyphosat.

 

28.10.2019 in Pressemitteilungen

Mattheis: Endlich Klarheit zur Wirkung von Methadon bei Krebs

 

Berlin, 28.10.2019 – Nach großem Druck aus der Öffentlichkeit u.a. durch eine Petition im Deutschen Bundestag gab die Deutsche Krebshilfe eine Förderung für eine klinische Studie zur Wirkung von Methadon bei Darmkrebs an der Universität Ulm bekannt. Die Ulmer Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, Hilde Mattheis begrüßt diese Förderung, fordert aber, die Forschungen in diesem Bereich noch auszuweiten.

25.10.2019 in Allgemein

STELLENAUSSCHREIBUNG: Mitarbeiter*in in Berlin gesucht.

 

Stellenausschreibung

Studentische*r Mitarbeiter*in oder Bürosachbearbeiter*in Teilzeit

 

Als Verstärkung für mein Berliner Bundestagsbüro suche ich als Elternzeitvertretung zum 01. Dezember 2019 und befristet bis zum 30.11.2020 eine*n studentische*n Mitarbeiter*in (w/m/d) oder Bürosachbearbeiter*in mit einer Arbeitszeit von 20 Wochenarbeitsstunden.

26.07.2019 in Pressemitteilungen

Hilde Mattheis besucht Blaustein

 

Ulm, 26.07.2019 –  Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis hat am Freitag Bürgermeister Thomas Kayser und dessen Gemeinde Blaustein besucht. Zusammen mit Vertretern der örtlichen SPD ging es zu den Dorfläden in Bermaringen und Wippingen. Neben der regionalen Nahversorgung waren aber auch das Bad Blau und die Versorgung mit schnellem Internet für die Teilgemeinden ein Thema des Besuchs.

18.07.2019 in Pressemitteilungen

Hilde Mattheis fordert transparente Aufklärung in der Batterieforschungs-Affäre um Ministerin Karliczek

 

Ulm, 18.07.2019 – Nach einem erneuten Artikel des Tagesspiegels gerät die Bundesforschungsministerin weiter unter Druck. Dem Medium liegt nach eigenen Angaben das Empfehlungsschreiben der sogenannten „Gründungskommission“ vor. In diesem sprechen sich die Wirtschaftsexperten eindeutig  für einen geeigneten Standort für das neue Batterieforschungszentrum des Bundes aus – nämlich Ulm. Dies hatte das zuständige Ministerium und besonders die Ministerin stets dementiert. Der Rücktritt  eines zuständigen Ministerialbeamten bringt weitere Brisanz in den Sachverhalt. Die Ulmer Bundestagsabgeordnete, Hilde Mattheis, fordert nun eine lückenlose und transparente Aufklärung des Vorgangs.

Willkommen!

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