SPD-Abgeordnete Mattheis und Brunner lehnen Genmais ab

Veröffentlicht am 03.02.2014 in Pressemitteilungen

Die SPD-Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis aus Ulm und Karl-Heinz Brunner aus Neu-Ulm lehnen die Zulassung von gentechnisch verändertem Mais ab. In einer Erklärung verdeutlichen die beiden Parlamentarier, dass sie auch durch die Ablehnung des Antrags der Oppositionspartei Bündnis 90/Die Grünen ihre Position nicht verlassen hätten.

Auch im Koalitionsvertrag werde sich klar gegen gentechnisch veränderten Mais ausgesprochen. "Wir werden unserer Bundesregierung den Rücken stärken, um eine EU-weite Ablehnung von gentechnisch verändertem Mais zu erreichen", betonen Mattheis und Brunner.

In einer mit der Abstimmung eingereichten persönlichen Erklärung betonte Mattheis: "Als Sozialdemokratin lehne ich den Anbau und Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen ab, da er nicht kontrollierbar ist, ein Verunreinigungsrisiko für Umwelt und gentechnikfreie Lebensmittelwirtschaft darstellt und von der Bevölkerung nicht akzeptiert wird. Viele Bürgerinnen und Bürgern sehen keinen Nutzen, aber viele Nachteile, Unsicherheiten oder gar Gefahren. Die große Mehrheit will genveränderte Pflanzen weder auf dem Acker noch im Essen".
 

 

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