Jeder Mensch soll gut hören können - Zu Besuch beim Hörwerk in Dornstadt

Veröffentlicht am 27.02.2020 in Unterwegs

Dornstadt, 27.02.2020 – Über die Folgen des schlechten Hörens tauscht sich die Gesundheitspolitikerin Hilde Mattheis zusammen mit Paul Anhorn,SPD und Hans-Peter Birzele, Inhaber des Hörwerks in Dornstadt, aus.

Studien belegen, dass gutes Hören Demenz hinauszögern kann. „Wie sehen Sie
den Zusammenhang zwischen einer Hörschwäche und Demenz?“, möchte Hilde
Mattheis wissen. „Schlechtes Hören kann zur gesellschaftlichen Isolation führen
und dies wiederrum kann Demenz fördern.“ stimmt Birzele zu. Er ist seit 2016
selbständiger Hörakustikmeister.


„Die AOK-Öffnung wurde erfreulicherweise abgesagt“, sagt Mattheis. Birzele
bestätigt: „Ausschreibungen vom Bundesverband und der AOK hätten dazu
geführt, dass kleine Unternehmen gegenüber großen Konzernen einen Nachteil
haben.“

Hans-Peter Birzele beschäftigt neben einer Hörakustikerin auch den
Auszubildenden Erik Rudolph. Mattheis möchte wissen, warum er sich diesen
Ausbildungsberuf ausgesucht hat. „Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Der
Kontakt zum Kunden, die technischen Arbeit an den Hörsystemen und die Arbeit
am PC stellt eine gute Mischung da.“ erklärt Rudolph begeistert. „Gut
ausgebildetes Fachpersonal, auch in ländlichen Gegenden sind sehr wichtig.“
betont Hilde Mattheis

 

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