Hilde Mattheis und Karl-Heinz Brunner in der iTCM-Klinik Illertal

Veröffentlicht am 26.10.2015 in Presse im Wahlkreis

Zu einer grenzüberschreitenden Informationsveranstaltung mit anschließendem Meinungsaustausch trafen sich die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis und Karl-Heinz Brunner in der iTCM-Klinik Illertal in Illertissen. Hilde Mattheis, Vorsitzende der Arbeitsgruppe "Gesundheit" der SPD-Fraktion in Berlin, wurde begleitet von mehreren Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Dietenheim-Balzheim.

Dr. Ingrid Kurfürst, ärztliche Leiterin der iTCM (integrative, traditionelle chinesische Medizin)-Klinik zeigte den Gästen aus der Politik die Räumlichkeiten, die sich seit fünf Jahren im Illertisser Krankenhaus befinden, die Ambulanz und den stationären Bereich, mit ihrem Konzept der speziellen Farb-, Licht- und Raumgestaltung und erläuterte die besonderen Behandlungsmethoden der traditionellen chinesischen Medizin wie Akupunktur, Kräutertherapie, Qi Gong und Ernährungslehre. Dr. Kurfürst und Dr. Wolfgang Pflederer, der ärztliche Direktor der Kilinik, machten deutlich, dass die iTCM nicht als Widerspruch oder Alternative zur Schulmedizin zu sehen ist, sondern als Ergänzung. Eine ärztliche Diagnose der Schulmedizin sei die Voraussetzung für die Behandlung in der iTCM.

Dr. Pflederer wies die beiden Bundestagsabgeordneten der Region besonders auf die wissenschaftliche Begleitung durch die Universität Erlangen hin und untermauerte den Anspruch seiner Klinik auf wissenschaftlich nachprüfbare Behandlungserfolge, z.B. bei Stress und Burn-Out. Die iTCM-Geschäftsführerin Sigrid Losert bat Hilde Mattheis und Karl-Heinz Brunner um Unterstützung bei der kontinuierlichen Versorgung mit chinesischen Medizinern aus Nanjing und der Öffnung der TCM gegenüber seitens der Krankenkassen. Hier sei immer noch eine Schranke vorhanden. Dies sicherten die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten zu.

hk

 

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