Hilde Mattheis setzt sich für eine gerechte Energiewende ein

Veröffentlicht am 27.02.2020 in Unterwegs

Westerstetten, 27.02.2020 – Hilde Mattheis besuchte zusammen mit Paul Anhorn, SPD das preisgekrönte Wohnhaus von Manfred Lehner. Der Klimawandel ist eine politische Aufgabe und Menschen wie Manfred Lehner zeigen auf wie die Zukunft aussehen sollte.  

Schon von der Straße aus erkennt man, dass Manfred Lehner für die
Energiewende lebt. „Ich bin ganz begeistert“, staunt Hilde Mattheis beim Anblick
der zahlreichen Mini-Photovoltaikanlagen. Schon mit 2 Modulen kann man
jährlich ca. 500-600KWh Strom erzeugen. Dies beträgt ca. 20% des
Jahresverbrauchs eines Einfamilienhauses. Manfred Lehner erzeugt mit seinen
PV-Anlagen und einer Kleinwindanlage, von März bis Oktober 90% seines Stroms
selbst. Auch sein Elektroauto fährt mit seinem Ökostrom.


"Wir alle können dazu beitragen, den Umstieg auf erneuerbare Energien sozial
gerecht zu gestalten" erklärt Hilde Mattheis. „Wie kann man mit einem
Sozialausgleich Entlastung für Sozialschwache schaffen?“, darüber tauscht sich
Hilde Mattheis mit Manfred Lehner und Paul Anhorn aus.


„Ich wünsche mir bessere Rahmenbedingungen“, fordert Lehner „Das
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) deckelt bereits bei 52 GW. Was passiert
danach?“ Auch Mattheis ist für eine klare Regelung. Es liegt bereits ein
Gesetzentwurf des Bundesrates zur Abschaffung des 52-Gigawatt-Deckels im EEG
vor.

 

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