Große Lösung für Amstetten und Urspring

Veröffentlicht am 30.07.2015 in Unterwegs

Eine große Umfahrung statt zwei kleine um die Orte Amstetten und Urspring bevorzugen sowohl Bürgermeister Jochen Grothe als auch Ortsvorsteherin Birgit Fetzer. Davon konnten sich die beiden Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis und Annette Sawade bei ihrem Vor-Ort-Termin überzeugen. 

Bis zu 14.000 Fahrzeuge täglich fahren auf der B10 durch Urspring und Amstetten. Durch die kurvige Strecke gebe es immer wieder auch tödliche Unfälle, die Belastung der Ortsbewohner durch Stau und Lärm nehme immer weiter zu, berichtete Ortsvorsteherin Birgit Fetzer den beiden Parlamentarierinnen. Mattheis hatte ihre Fraktionskollegin Sawade in den Wahlkreis geholt, weil diese als Berichterstatterin für Baden-Württemberg maßgeblich an der Entscheidung beteiligt ist, welche Verkehrsprojekte welche Priorität im neuen Bundesverkehrswegeplan erhalten. „Wir wollen uns die Situation persönlich vor Ort anschauen und nicht am Reißbrett entscheiden“, willigte Sawade ein.

Auch der Amstettener Bürgermeister Grothe bekräftigte das Anliegen, eine große Umfahrung statt zwei kleiner Lösungen zu bauen. „Für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans war es eine wichtige Info, dass die gemeinsame Trassenführung nach wie vor bevorzugt wird“, fasste Mattheis zusammen.

 

HILDE MATTHEIS UND DIERK HIRSCHEL KANDIDIEREN

Informationen zur Kandidatur für den Parteivorsitz der SPD gibt es unter www.mattheishirschel.de 

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Hilde Mattheis und Dierk Hirschel kandidieren 

Informationen zur Kandidatur für den Parteivorsitz der SPD gibt es unter www.mattheishirschel.de