Die CDU sollte sich für den Bau eines Citybahnhofs einsetzen!

Veröffentlicht am 19.08.2020 in Pressemitteilungen

Ulm, 19.08.2020 – Mit dem Konjunkturpaket des Bundestages hat der Bundestag 40 Millionen Euro für die Sanierung von Bahnhöfen freigegeben. Ein kleiner Teil fließt nun auch an den Ulmer Hauptbahnhof. Die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, der Landtagsabgeordnete Martin Rivoir und der SPD-Kreisvorsitzende Martin Ansbacher beharren auf einem Neubau des Bahnhofes und fordern den CDU Oberbürgermeister  und die Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer auf, sich gemeinsam dafür einzusetzen.

 

„Mit 70.000 Euro will die Bahn Warte- und Sitzmöglichkeiten erneuern und so die Aufenthaltsqualität der Passagiere verbessern“, erklärte Hilde Mattheis. „Das reicht nicht, die eigentliche Forderung ist der Bau eines Citybahnhof. Statt diese 70 000 Euro abzufeiern, sollten vielmehr alle politischen Vertreter*innen sich für einen Neubau einsetzen. Es darf nicht sein, dass die Region mit ein paar neuen Sitzbänken abgespeist wird.“

 

Martin Rivoir sagte: „Das Fördergeld aus dem Konjunkturpaket ist gut, ersetzt aber natürlich nicht unsere grundlegende Forderung nach einem Neubau für einen echten Citybahnhof Ulm, der den Ansprüchen an Mobilität, Umweltschutz und Barrierefreiheit genügt.“

 

„Wir erwarten von der Stadt, vom Land und der Bahn weitere Verhandlungen.“, ergänzte Hilde Mattheis. „Im Zuge des Neubaus der Stuttgart21-Strecke, mit der sich erfreulicherweise Reisezeiten massiv verkürzen, wäre es nur angebracht, auch den Bahnhof rundzuerneuern, um den Standort Ulm gerade für Pendler und Unternehmer attraktiver zu machen.“

 

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