Der Alb-Donau-Kreis profitiert vom Bundesverkehrswegeplan 2030

Veröffentlicht am 18.07.2016 in Pressemitteilungen

Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis ist erfreut über die vorläufige Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans 2030 durch das Bundesverkehrsministerium. Wichtige Infrastrukturprojekte im Alb-Donau-Kreis sind im Plan hochgestuft wurden.

„Im Referentenentwurf des Bundesverkehrswegeplans finden sich neu als vordringlicher Bedarf die Ortsumfahrung von Amstetten auf der Bundestraße 10.“, erklärte Mattheis. „Ebenfalls die ist die Ortsumfahrung Urspring als hoher Bedarf eingestuft. Zudem hat es ein weiteres Vorhaben im Landkreis in die Liste der Bedarfe mit Planungsrecht geschafft: Die Ortsumfahrung Blaubeuren / Gerhausen auf der B28 wird ebenfalls als ein wichtiges zu förderndes Infrastrukturprojekt eingestuft. Jetzt kommt es darauf an, dass auch die Gemeinden ihren Teil dazu beitragen, dass die Planungen so zeitnah wie möglich umgesetzt werden können.

„Diese Vorhabenliste ist ein sehr gutes Signal für die Infrastrukturentwicklung im Alb-Donau-Kreis.“, befand Mattheis. „Noch ist der Bundesverkehrswegeplan nicht verabschiedet, aber mit diesem Entwurf haben wir einen guten Aufschlag für die Region. Jetzt wird es darauf ankommen, im parlamentarischen Verfahren darauf zu achten, dass diese Projekte so umgesetzt werden.“

 

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Informationen zur Kandidatur für den Parteivorsitz der SPD gibt es unter www.mattheishirschel.de 

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