Herzlich willkommen!

 

15.06.2018 in Standpunkte

Persönliche Erklärung Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte

 

Erklärung nach § 31 GO Bundestag der Abgeordneten Hilde Mattheis zur Abstimmung 2./3. Lesung des Gesetzentwurfs zur Neuregelung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte (Drucksache 19 / 2438)

 

Trotz großer Bedenken stimme ich dem Gesetzentwurf zur Neuregelung des Familiennachzugs zu. Es gibt einen einzigen Grund dafür: 1.000 Familienzusammenführungen für subsidiär Geschützte sind besser als gar keine.

11.05.2018 in Pressemitteilungen

Mattheis: Gute Pflege scheitert nicht am Geld, sondern am mangeln-den Willen

 

Ulm, 11. Mai 2018 – Am morgigen Internationalen Tag der Pflegenden wird an den Geburtstag der britischen Krankenschwester und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale erinnert. Die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Mitglied im Gesundheitsausschuss, fordert ein stärkeres Engagement der Bundesregierung für professionelle und ehrenamtliche Pflegende.

„Ein Branchentarifvertrag Soziales, ein ordentliches Bemessungssystem für das Personal und mittelfristig eine 35-Stunden-Woche für Pflegekräfte: Die Bundesregierung kann mehr tun als das, was im Koalitionsvertrag vereinbart ist“, forderte Mattheis. „Die vereinbarten 8000 neuen Pflegestellen reichen nicht aus, um die teils katastrophalen Zustände zu lindern.“

08.05.2018 in Pressemitteilungen

Sport hilft in der Krebstherapie

 

Ulm, 8. Mai 2018 – Unter dem Titel „Sport gegen Krebs“ hat die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis am Montag ins Casa Caffe in Ulm geladen, um mit der Sportwissenschaftlerin Stephanie Otto und dem Mediziner Prof. Jürgen Steinacker von der Uniklinik Ulm über den Einsatz von Sport in der Krebstherapie zu diskutieren.

„Jeden Therapieansatz, der die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten verbessert und zu einer schnelleren Genesung beiträgt, sollten wir in die Regelversorgung übernehmen.“, meinte Mattheis, die seit ihrem Einzug in den Bundestag im Gesundheitsausschuss arbeitet. „Ich finde die Forschung an der Uniklinik Ulm sehr vielversprechend, so dass wir ernsthaft prüfen müssen, diese ergänzende Form der Therapie überall in Deutschland anzubieten.“

Willkommen!

Hilde in Social Media