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20.07.2018 in Pressemitteilungen

Hilde Mattheis trifft Food Sharer in Ulm: Eine Initiative für mehr Nachhaltigkeit

 

Ulm, 20.07.2018 – Was machen die sogenannten Food Sharer? Dieser Frage ist die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis bei ihrem Gespräch mit der Ortsgruppe Foodsharing Ulm nachgegangen.

Die Initiative verfolgt mit ihrer Idee nachhaltige Umwelt- und Konsumziele. Sie engagieren sich gegen den Verpackungswahn in Supermärkten, gegen Lebensmittelverschwendung und für einen Wegwerfstopp. Vier Kühlschränke der Foodsharer stehen in Ulm in öffentlichen Gebäuden, einer in Neu-Ulm. Die bestücken die rund 60 aktiven Ehrenamtlichen regelmäßig mit nicht mehr benötigtem Essen aus Kantinen, Brötchen aus Bäckereien und Lebensmitteln aus den Supermärkten, welches sonst weggeworfen würde. An den Kühlschränken kann sich jeder frei bedienen.

20.07.2018 in Pressemitteilungen

Hilde Mattheis: PrEP als Kassenleistung ist nur konsequent

 

Berlin, 20.07.2018 – Die heutige Ankündigung des Bundesgesundheitsministers die sog. Präexpositionsprophylaxe (PrEP) in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen begrüßt Hilde Mattheis (SPD), zuständige Berichterstatterin der SPD-Fraktion für sexuelle Vielfalt und LGBT im Gesundheitsausschuss.

17.07.2018 in Pressemitteilungen

Hilde Mattheis zu Besuch in Schnürpflingen

 

Mit einem herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl begrüßte Hilde Mattheis, SPD-Bundestagsabgeordnete, Michael Knoll, der im März 2018 erneut zum Bürgermeister von Schnürpflingen gewählt wurde. Mit ihrem Besuch verband die Abgeordnete ein Gespräch über die anstehenden Herausforderungen und Ziele in der Gemeinde. Die Folgen des demografischen Wandel sind das Thema, welches Bürgermeister Knoll und seine Gemeinde vor allem beschäftigen.

15.06.2018 in Standpunkte

Persönliche Erklärung Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte

 

Erklärung nach § 31 GO Bundestag der Abgeordneten Hilde Mattheis zur Abstimmung 2./3. Lesung des Gesetzentwurfs zur Neuregelung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte (Drucksache 19 / 2438)

 

Trotz großer Bedenken stimme ich dem Gesetzentwurf zur Neuregelung des Familiennachzugs zu. Es gibt einen einzigen Grund dafür: 1.000 Familienzusammenführungen für subsidiär Geschützte sind besser als gar keine.

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