Studiengebühren sind schädlich

Pressemitteilungen

Am heutigen Mittwoch stimmt der Landtag auf Vorschlag der grünen Wissenschaftsministerin Bauer über die Wiedereinführung von Studiengebühren für Ausländer und für das Zweitstudium ab. Die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis verurteilt diese bildungspolitische Wende als schädlich für den Wissenschaftsstandort Ulm.

„Es ist erschreckend zu sehen, wie die grün-schwarze Regierung bildungspolitische Erfolge der Vorgängerregierung zurückdreht und damit das Ansehen der Hochschulen im Land beschädigt“, erklärte Mattheis. „Ein kostenfreies Studium ist ein Standortvorteil und zieht viele junge Menschen an, die den Wissensstandort Deutschland bereichern. Ihnen wirft Grün-Schwarz Knüppel zwischen die Beine.“


Im Wintersemester 2016/17 waren 1.143 Studierende an der Universität Ulm eingeschrieben, die nicht aus einem EU-Land kommen. Nach den Plänen der Landesregierung werden von den rund 10.000 Studierenden nun also über 10% mit Gebühren aufgrund ihrer Herkunft oder dem Wechsel des Studienfaches belegt.


„Einmal mehr zeigt sich, wie die Grünen in der Regierung die Programmatik der eigenen Partei über Bord werfen. Die Leidtragenden dieser diskriminierenden Programmatik sind die Studierenden“, monierte Mattheis.

 
 

Willkommen!

Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Person und meiner politischen Arbeit. Gerne informiere ich Sie auf diesen Seiten über meine Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis Ulm/Alb Donau und gebe Auskunft über meine politischen Schwerpunktthemen. Der Kontakt und der Austausch mit Ihnen ist mir wichtig. Deshalb erfahren Sie hier auch wie ich erreichbar bin und wer in meinem Ulmer Bürgerbüro oder meinem Berliner Büro im Deutschen Bundestag ansprechbar ist. Also einfach reinklicken und uns ansprechen! Ihre Hilde Mattheis

 

Hilde bei Twitter

 

Hilde bei Facebook