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10.12.2016 in Pressemitteilungen

Nächste Telefonsprechstunde

 

Die SPD-Landesgruppe Baden-Württemberg bietet am Montag, den 12. Dezember 2016 von 19:00 bis 20:00 Uhr, eine Telefonsprechstunde an. Die Bundestagsabgeordneten stehen Anrufern aus Baden-Württemberg dann auch als Fachpolitiker zur Verfügung. „Es geht ganz leicht – einfach in der Zeit anrufen“, erklärt die Abgeordnete Hilde Mattheis.
 
 

 

10.12.2016 in Pressemitteilungen

Menschen sind bereit zu spenden

 

Nach dem erfolgreichen Spendenmarathon für traumatisierte Kinder und Jugendliche des Ulmer Radiosenders Radio 7 sagte die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis: „Spendenaktionen wie diese beweisen, dass die Gesellschaft viel Gutes tun kann, wenn sie zusammensteht.“ 

 

 

02.12.2016 in Pressemitteilungen

Finanzierung für Bahnhalt in Merklingen steht

 

Die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis und der Landtagsabgeordnete Martin Rivoir begrüßen die Unterzeichnung des Finanzierungsvertrags für den Bahnhalt in Merklingen. Nach Meinung der beiden Abgeordneten ist dieser Bahnhalt eine Investition von historischer Bedeutung, die für die gesamte Laichinger Alb völlig neue Zukunftsperspektiven eröffnet. Die beiden Abgeordneten erinnern auch daran, dass es der Alt-Kreisrat Heinz Surek von der SPD war, der Anfang 2012 in einem Schreiben an viele Entscheidungsträger das Thema „Bahnhalt“ ins Rollen gebracht hat. Mattheis und Rivoir: „Den Anstoß für das Projekt machte Heinz Surek, wir sind ihm für diese Initiative sehr dankbar!“
 
Mattheis und Rivoir weisen aber auch darauf hin, dass das Projekt zu den Zeiten der grün-roten Landesregierung gegen den erbitterten Widerstand der CDU durchgesetzt wurde und bis zuletzt von dieser Seite noch versucht wurde, das Projekt zu kippen. „Wir sind nun sehr froh, dass der Bahnhof tatsächlich kommt und hoffen auf einen reibungslosen und unfallfreien Bau.“
 
Die beiden SPD-Abgeordneten fordern auch, dass das Land den bestehenden Bahnhof in Amstetten besser anbindet. „Es kann nicht sein, dass in Merklingen für viele Geld neue Infrastruktur entsteht, wenige Kilometer entfernt aber bestehende Infrastruktur durch unverständliche Entscheidungen des grünen Verkehrsministers aber nicht mehr angedient wird. Wir fordern, dass der Bahnhof Amstetten auch zukünftig bedarfsgerecht angedient wird. Geld hat das Land im Topf der Regionalisierungsmittel dafür genug, dies ist nicht zuletzt durch eine deutliche Steigerung der Bundesmittel für den Schienennahverkehr der Fall".

 

02.12.2016 in Pressemitteilungen

Alb-Donau-Kreis profitiert von neuem Bundesverkehrswegeplan

 

Die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis zeigt sich erfreut über den neuen Bundesverkehrswegeplan, der an diesem Freitag vom Deutschen Bundestag verabschiedet wird. „Der neue Bundesverkehrswegeplan ist ein wichtiges Signal für die Entwicklung der Infrastruktur im Alb-Donau-Kreis“, erklärte Mattheis. „Ich bin froh, dass es gelungen ist, die schon seit längerem vorliegenden Bedarfe im Plan etabliert zu haben. Dieser gemeinsame Kraftakt von Bund und Kommunen hat sich gelohnt.“


„Der Neubau der B311 als Querspange zur B30 bei Erbach ist mit Dringlichkeit ‚ laufend und fest disponiert‘. Als sogenannter vordringlicher Bedarf findet sich jetzt die Ortsumfahrung von Amstetten auf der B10“, sagte Mattheis. „Ebenfalls ist die Ortsumfahrung Urspring auf der B10 als vordringlicher Bedarf eingestuft. Das Land sollte nun ohne Verzögerung in die Umsetzung gehen.“


Weiterhin als Infrastrukturprojekte im Alb-Donau-Kreis im neuen Bundesverkehrswegeplan verzeichnet sind:


- Die Ortsumfahrung Obermarchtal auf der B311 mit „Vordringlichem Bedarf“.


- Die Ortsumfahrung Deppenhausen auf der B311 mit „Vordringlichem Be-
darf“.


Die Ortsumfahrung Ehingen auf der B465 mit der Dringlichkeit „Weiterer Bedarf“.


- Die Ortsumfahrung Blaustein auf der B28 mit der Dringlichkeit „Weiterer Bedarf“.

Zudem hat es ein weiteres Infrastrukturprojekt im Alb-Donau-Kreis auf die Liste der Bedarfe mit Planungsrecht geschafft: Die Ortsumfahrung Blaubeuren / Gerhausen auf der B28 gilt im neuen Bundesverkehrswegeplan als wichtiges zu förderndes Infrastrukturprojekt.


Am 21. Dezember besucht Kirsten Lühmann, verkehrspolitische Sprecherin der SPD- Bundestagsfraktion auf Einladung von Hilde Mattheis den Alb-Donau-Kreis. Gemein- sam mit den Bürgermeistern und Verkehrs- und Umweltverbänden wird sie die Aus- wirkungen des Bundesverkehrswegeplans auf die Region diskutieren.

 

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Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Person und meiner politischen Arbeit. Gerne informiere ich Sie auf diesen Seiten über meine Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis Ulm/Alb Donau und gebe Auskunft über meine politischen Schwerpunktthemen. Der Kontakt und der Austausch mit Ihnen ist mir wichtig. Deshalb erfahren Sie hier auch wie ich erreichbar bin und wer in meinem Ulmer Bürgerbüro oder meinem Berliner Büro im Deutschen Bundestag ansprechbar ist. Also einfach reinklicken und uns ansprechen! Ihre Hilde Mattheis

 

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