Herzlich willkommen!

 
 

18.03.2016 in Topartikel Standpunkte

Positionspapier: Profil schärfen - sozialdemokratischen Aufbruch gestalten

 

Die Auswirkungen von Kriegen, Konflikten und Krisen treffen immer mehr auch Deutschland. Ihre Ursachen liegen vor allem in wachsenden Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten zwischen Regionen und Staaten sowie innerhalb einzelner Staaten. Weltweit öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich, Schwach und Mächtig immer weiter. Terror, Gewalt, Vertreibung und Flucht sind Symptome der sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Krisen.  

 

10.08.2016 in Pressemitteilungen

Patientengeheimnis und Schutz sensibler Gesundheitsdaten muss gewahrt bleiben

 

Die Pläne von Innenminister De Maizière, die ärztliche Schweigepflicht aufzuweichen, sieht die Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, skeptisch.

Bundesinnenminister De Maizière plant, die Ärzte für die Terrorbekämpfung einzusetzen und dafür die ärztliche Schweigepflicht zu verändern. Ob dieser Vorschlag ein populistischer Schnellschuss ist, oder ob er wirkliche Verbesserungen bei der Rechtklarheit für Ärzte schafft, bleibt abzuwarten.

 

08.08.2016 in Standpunkte

Gesundheitsversorgung von Geflüchteten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

 

Mein Standpunkt zur Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen in der Tagesschau. Die Integration und Versorgung geflüchteter Menschen in unserem Land ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und sollte daher auch aus Steuern finanziert werden. Jetzt Geld aus dem Gesundheitsfonds zu entnehmen wäre ein falsches Signal und keine dauerhafte Finanzierungsgrundlage.

 

 

25.07.2016 in Pressemitteilungen

Die KBV sollte Reformen umsetzen, nicht neue fordern

 

Anlässlich des Gutachtens des IGES-Instituts zu Fehlallokationen von Notfallpatienten in Krankenhäusern und den Forderungen der KBV zu einer regionalen Bedarfsplanung äußert sich die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion:

„Das Gutachten des IGES-Instituts bestätigt den Handlungsbedarf, auf den die Koalition mit dem am 1. Januar in Kraft getretenen Krankenhausstrukturgesetz reagierte. Zahlen und Forderungen, die sich auf die Zeit vor 2016 beziehen sind insofern kaum aussagekräftig, da eine Reform vorliegt, die nun greifen muss und später evaluiert wird.“, erklärt Mattheis. „Mit dieser Reform behalten die KVen weiterhin den Sicherstellungsauftrag für die Notfallversorgung, müssen aber nun mittels sog. Portalpraxen oder den Krankenhausambulanzen zusammenarbeiten. Der Grundsatz „ambulant vor stationär“ bleibt also erhalten. Es liegt nun an den KVen zu beweisen, dass sie die Ziele dieser Reform gewissenhaft umsetzen.“

 

Willkommen!

Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Person und meiner politischen Arbeit. Gerne informiere ich Sie auf diesen Seiten über meine Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis Ulm/Alb Donau und gebe Auskunft über meine politischen Schwerpunktthemen. Der Kontakt und der Austausch mit Ihnen ist mir wichtig. Deshalb erfahren Sie hier auch wie ich erreichbar bin und wer in meinem Ulmer Bürgerbüro oder meinem Berliner Büro im Deutschen Bundestag ansprechbar ist. Also einfach reinklicken und uns ansprechen! Ihre Hilde Mattheis

 

Hilde bei Twitter

 

Hilde bei Facebook