Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!
Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Person und meiner politischen Arbeit. Gerne informiere ich Sie auf diesen Seiten über meine Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis Ulm/Alb Donau und gebe Auskunft über meine politischen Schwerpunktthemen. Der Kontakt und der Austausch mit Ihnen ist mir wichtig. Deshalb erfahren Sie hier auch wie ich erreichbar bin und wer in meinem Ulmer oder Berliner Büro ansprechbar ist. Also einfach reinklicken und selber sehen!
Ihre,
Hilde Mattheis

Anfang der kommenden Woche, vom 6. September bis zum 8. September, wird das Infomobil des Bundestages in Ulm auf dem Münsterplatz sein. Hier werden die Bürgerinnen und Bürger die Chance bekommen, sich über die tägliche Arbeit unserer Volksvertreter ein Bild zu machen.
Die Ulmer SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis ist am 7. September von 14:00 Uhr bis um 16:00 Uhr dabei.
Aber natürlich bietet Hilde Mattheis auch regelmäßig Bürgersprechstunden in Ihrem Wahlkreisbüro an.
Veröffentlicht am 02.09.2010
Am letzten Freitag besuchte Hilde Mattheis den Ambulanter Pflegedienst des Deutsches Rotes Kreuz in Ulm. Sie informierte sich über die aktuelle Lage und die Probleme des DRK in diesem so wichtigen Bereich. Als Sprecherin für Pflegefragen konnte die Ulmer Bundestagsabgeordnete fachlich mit den Verantwortlichen diskutieren.
"Der ambulante Pflegedienst ist eine wichtige Stütze für Familien die ältere Menschen daheim pflegen. Er ermöglicht wichtige Unterstützung und auch Rat. Hier müssen wir die finanzielle Unterstützung sichern und die Pflegeversicherung ausbauen." so Mattheis.
Veröffentlicht am 31.08.2010
Veröffentlicht am 24.08.2010
Die SPD leitet den Abschied von der Rente mit 67 ein, die sie mit Arbeitsminister Franz Müntefering 2007 beschlossen hat. Der linke Flügel, zu dem Hilde Mattheis zählt, erhält Oberwasser.
Veröffentlicht am 24.08.2010
Auf Einladung des SPD-Kreisvorsitzenden in Neu-Ulm, David Knuplesch, machte die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles auf ihrer Sommertour durch Süddeutschland auch Halt in der Region. Im Neu-Ulmer Industriegebiet besuchte Andrea Nahles das EvoBus Werk.
Veröffentlicht am 24.08.2010
Zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage Zur "Vorbereitung und Stand des 4. Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung in der 17. Wahlperiode" der SPD-Bundestagsfraktion (Drs. 17/2749) erklärt die Sprecherin der Arbeitsgruppe Verteilungsgerechtigkeit und soziale Integration der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis:
Die Bundesregierung bleibt in ihrer Antwort zur Vorbereitung des nächsten Armuts- und Reichtumsberichts noch immer ungenau. Es bleibt zu befürchten, dass ein klares Bild über den Reichtum in unserem Land weiterhin nicht möglich ist.
Das in der Antwort erwähnte Forschungsprojekt zu den Möglichkeiten und Grenzen der Reichtumsberichterstattung wird vermutlich nicht ausreichen, um für den Abbau von Forschungsdefiziten und die Einbeziehung bisher ausgeblendeter Hintergründe zu sorgen. Benötigt wird eine klare Reichtumsanalyse, in der die "Superreichen" sowie Umfang und Wirkung von Erbschaften und Schenkungen einbezogen werden. Die Erfassung sonstiger vermögensrelevanter Größen (Steuern, Betriebsvermögen), Lohnarbeit und Kapital, Reichtum und Eliten, Durchlässigkeit von Gesellschaftsbereichen, immaterielle Werte (gesellschaftliche Vernetzung, Mitgliedschaften) - dürfen nicht unterschlagen werden.
Denn wir wissen: Die Schere zwischen arm und reich ist in Folge der Finanzmarktkrise weiter auseinandergegangen. Es gibt mittlerweile Zahlen, die belegen, dass die Vermehrung des Reichtums und der großen Vermögen ungebremst weitergeht.
Und obwohl die öffentlichen Haushalte inzwischen in außergewöhnlicher Weise belastet sind und die Handlungsfreiheit aller staatlichen Ebenen erheblich eingeschränkt ist, wird der private Reichtum vermutlich weiterhin ausgeblendet. Ein Blick auf die Reichen in unserem Land soll sich erst gar nicht einstellen, um z. B. das Sparpaket zu Lasten der Armen im Lande durchzuboxen.
Veröffentlicht am 20.08.2010