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18.03.2016 in Topartikel Standpunkte

Positionspapier: Profil schärfen - sozialdemokratischen Aufbruch gestalten

 

Die Auswirkungen von Kriegen, Konflikten und Krisen treffen immer mehr auch Deutschland. Ihre Ursachen liegen vor allem in wachsenden Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten zwischen Regionen und Staaten sowie innerhalb einzelner Staaten. Weltweit öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich, Schwach und Mächtig immer weiter. Terror, Gewalt, Vertreibung und Flucht sind Symptome der sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Krisen.  

 

29.09.2016 in Pressemitteilungen

Wohnungsnot unter Studenten: Mattheis fordert mehr finanzielle Mittel vom Land

 

Angesichts der immer größer werdenden Wohnungsnot von Studenten – auch in Ulm – fordert die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis mehr finanzielle Unterstützung vom Land. Anderenfalls drohe der Südwesten im Wettbewerb um exzellente Studenten abgehängt zu werden.

Als „alarmierend“ bewertet die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis eine aktuelle Studie zur Wohnungsnot unter Studenten in Deutschland. Demnach befinden sich unter den ersten 20 Städten mit besonders kritischer Wohnsituation für Studierende acht baden-württembergische Uni-Standorte, darunter auch Ulm.

 

27.09.2016 in Pressemitteilungen

Stärkere Kostendämpfung auf dem Arzneimittelmarkt

 

Der Arzneimittelverordnungsreport bescheinigt hohe Ausgabensteigerungen für Arzneimittel in der gesetzlichen Krankenversicherung auf nun 36,9 Milliarden Euro. Hilde Mattheis, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion will in der anstehenden AMNOG-Reform für Maßnahmen zur Kostendämpfung eintreten.

„Die Zahlen des Reports zeigen uns, dass vor allem wenige patentierte Medikamente mit Mondpreisen die Ausgaben nach oben schnellen lassen. Diese Ausnutzung des AMNOG-Verfahrens müssen wir unterbinden“, forderte Mattheis. „Ich bin allerdings skeptisch, ob die vorgeschlagene Umsatzschwelle dafür ein geeignetes Instrument ist. Die Rückwirkung der Erstattungsbeträge bereits im ersten Jahr wäre ein sichereres Instrument. Hier müssen wir im Gesetz nacharbeiten.“

 

27.09.2016 in Pressemitteilungen

Cannabis als Medizinprodukt: Landesregierung sollte das Wohl der Patienten im Blick haben

 

Die aktuelle Debatte in der baden-württembergischen Landesregierung über den Anbau von Medizinalhanf darf nicht auf dem Rücken der Patienten ausgetragen werden, fordert die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD- Bundestagsfraktion Hilde Mattheis.

„Die aktuelle Debatte in der Landesregierung über den Anbau von Medizinalhanf ist eine absurde Scheindebatte, die niemandem hilft. Mit dem „Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften“, welches gerade im Bundestag beraten wird, soll Schmerzpatienten ermöglicht werden für Cannabisarzneimittel eine Erstattung über die Krankenkasse zu erhalten. Damit kann  Patienten, die schon sämtliche Schmerztherapien durchlaufen haben und für die Cannabis eine deutliche Linderung ihrer Leiden bedeutet, geholfen werden. Dabei geht es oft um Schmerzpatienten mit Nervenkrankheiten für die andere Schmerzmedikamente mit starken Nebenwirkungen verbunden sind.

 

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Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Person und meiner politischen Arbeit. Gerne informiere ich Sie auf diesen Seiten über meine Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis Ulm/Alb Donau und gebe Auskunft über meine politischen Schwerpunktthemen. Der Kontakt und der Austausch mit Ihnen ist mir wichtig. Deshalb erfahren Sie hier auch wie ich erreichbar bin und wer in meinem Ulmer Bürgerbüro oder meinem Berliner Büro im Deutschen Bundestag ansprechbar ist. Also einfach reinklicken und uns ansprechen! Ihre Hilde Mattheis

 

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