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Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion

Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion

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24.10.2014 in Pressemitteilungen

Klinikhygiene: Versorgung von Patienten ist keine Fließbandarbeit

 

Zu aktuellen Meldungen bezüglich mangelnder Hygiene in Krankenhäusern erklärt Hilde Mattheis, MdB, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion:

Gute Krankenhaushygiene erreichen wir nur, wenn das Personal genug Zeit für Hygienemaßnahmen hat. Ohne bessere Personalstandards in Krankenhäusern wird es auch keine Sicherheit in der Krankenhaushygiene geben. Deshalb muss die im Koalitionsvertrag getroffene Vereinbarung, dass die Personalkosten in ausreichender Höhe und Gewichtung in den Budgetverhandlungen zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen berücksichtigt werden, im Rahmen der Bund-Länder Arbeitsgruppe umgesetzt werden. Krankenhäuser sollen zudem nachweisen, dass sie diese Mittel auch tatsächlich für Personalkosten eingesetzt haben.

 

20.10.2014 in Pressemitteilungen

Mattheis fordert mehr Geld für Gesundheitsversorgung der Flüchtlinge

 

„Projekte, die sich wie medinetz oder das BFU für die medizinische Versorgung von Flüchtlingen einsetzen, verdienen bessere Unterstützung“, setzte die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis Akzente in der vergangenen Sitzungswoche. Sie fordert eine bessere finanzielle Ausstattung, den Zugang zu Traumatherapien und den Abbau bürokratischer Hürden.

 

16.10.2014 in Pressemitteilungen

Durchbruch für Tariflöhne in der Pflege

 

Hilde Mattheis, Sprecherin für Gesundheit zur 2./3. Lesung des 1. Pflegegesetzes am Freitag erklärt Hilde Mattheis, MdB, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion:

Auf Druck der SPD wird es im aktuellen Pflegegesetz eine Stärkung der Tariflöhne geben. Die SPD hat innerhalb der Verhandlungen mit einem Änderungsvertrag durchgesetzt, dass eine tarifvertraglich vereinbarte Vergütung der Beschäftigten in den Pflegesatz- bzw. Pflegevergütungsverhandlungen der Pflegeeinrichtungen zu berücksichtigen ist. Die Einhaltung der Tarifbindung und die entsprechende Bezahlung des Personals darf nun nicht mehr als unwirtschaftlich gelten.

 

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