Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!
Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Person und meiner politischen Arbeit. Gerne informiere ich Sie auf diesen Seiten über meine Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis Ulm/Alb Donau und gebe Auskunft über meine politischen Schwerpunktthemen. Der Kontakt und der Austausch mit Ihnen ist mir wichtig. Deshalb erfahren Sie hier auch wie ich erreichbar bin und wer in meinem Ulmer oder Berliner Büro ansprechbar ist. Also einfach reinklicken und selber sehen!
Ihre
Hilde Mattheis
Wie muss die Energieversorgung im 21. Jahrhundert aussehen?
Nach der Katastrophe von Fukushima ist zwar der erst aufgekündigte Atomausstieg wieder in Kraft gesetzt worden, aber eine wirkliche Energiestrategie bleibt die Bundesregierung bis heute schuldig.
Dabei sind die Herausforderungen größer denn je: Energie soll künftig nicht nur ökologisch produziert werden, weil die fossilen Energieträger schwinden und wir sicher leben wollen. Wir möchten eine nachhaltige Energieversorgung, um die Umwelt zu schonen und die globale Erderwärmung zu verringern. Und nicht zuletzt darf Energie auch nicht unbezahlbar werden - weder für Unternehmen, die hier produzieren, noch für Bürgerinnen und Bürger.
Veröffentlicht am 16.05.2012
Am 12.05.2012 hat der Bundesrat neue Vorbehalte gegen den Fiskalpakt vorgebracht und sich dafür ausgesprochen, die Entscheidung über den Fiskalpakt nicht „unter Zeitdruck“ zu fällen. Diese Haltung wird von der Parteispitze und der SPD-Bundestagsfraktion unterstützt. Unabhängig davon ist eine Verschiebung eine wichtige Unterstützung für den französischen Präsidenten Hollande.
Die DL 21 hat sich mit dem Papier „Der Fiskalpakt gefährdet Recht, Demokratie, politischen Zusammenhalt und sozialen Frieden in der Europäischen Union und seinen Mitgliedsstaaten“ positioniert. Kernaussage ist „Der Fiskalpakt muss neu verhandelt werden“. Hierzu sollen in diesem Papier Erläuterungen abgegeben und Zusammenhänge dargestellt werden.
Lesen sie hier das vollständige Papier von Hilde Mattheis, MdB
Veröffentlicht am 14.05.2012
Hilde Mattheis, MdB - Stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Baden-Württemberg Heidi Ankner - SPD-Kreisvorsitzende Alb-Donau-Kreis Martin Rivoir, MdL - SPD-Kreisvorsitzender Ulm Martin Ansbacher - SPD-Ortsvereinsvorsitzender Ulm-West-Söflingen erklären:
Die Einstellung der traditionsreichen LKW-Produktion bei Magirus-Iveco am Standort Ulm ist ein herber Schlag für die Region und für die vom Abbau der 670 Arbeitsplätzen betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wieder einmal geht der globale Wettbewerb zu Lasten der Beschäftigten, die ihren Job verlieren. Unsere Solidarität gilt den Beschäftigten, die bereits in der Vergangenheit viele Opfer erbringen mussten.
Veröffentlicht am 09.05.2012
Zur heutigen Pflege-Debatte im Deutschen Bundestag, erklärt die stellv. Sprecherin der AG Gesundheit und Berichterstatterin für Pflege der SPD-Bundestagsfraktion Hilde Mattheis:
Bahrs Pflegegesetz ist enttäuschend. Das Gesetz wird den Anforderungen an eine dringend notwendige und allumfassende Pflegereform nicht gerecht. Es drängt sich der Verdacht auf, dass der Bundesminister sich mit seinem Mini-Gesetz nur bis zur nächsten Wahl über Wasser halten will.
Veröffentlicht am 26.04.2012
Als die Finanzkrise die Staatsschulden der Mitgliedstaaten in die Höhe schießen ließ und als der erste EURO-Staat, das kleine Griechenland, im Frühjahr 2009 um europäische Unterstützung bitten musste, hieß es von deutscher Seite: "Keinen Cent für Griechenland!"
Lesen Sie hier die vollständige und aktualisierte Chronik zur Euro-Krise.
Veröffentlicht am 23.04.2012
Zu den aktuellen Studienergebnissen des Zentrums für Sozialpolitik "zur Ruhigstellung von Demenzkranken mit Psychopharmaka" der Universität Bremen erklärt die stellv. Sprecherin der AG Gesundheit und Berichterstatterin für Pflege der SPD-Bundestagsfraktion Hilde Mattheis:
"Die aktuellen Studienergebnisse der Universität Bremen sind erschreckend. Die Verordnung von beruhigenden Psychopharmaka bei Patientinnen und Patienten mit Demenz kann physische und psychische Schäden verursachen und sogar das Sterblichkeits- und Schlaganfallrisiko erhöhen," kommentiert die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis.
Veröffentlicht am 19.04.2012